Ingrid hat für ihren Mann, den Literaturprofessor und bewunderten Schriftsteller, alles aufgegeben, was ihr wichtig war. Doch statt ihn mit ihren Gedanken und Sehnsüchten zu konfrontieren, schreibt sie ihm Briefe, die sie in seiner Bibliothek versteckt. Bis sie eines Tages spurlos verschwindet. Zwölf Jahre späger beginnt ihre Tochter Flora nach ihr zu suchen, ohne zu ahnen, dass sie nur die Bücher ihres Vaters aufschlagen müsste, um Antworten auf ihre Fragen zu finden.

(Verlagstext)