Der zweite Band zu den Fürstlichen Sammlungen Liechtenstein widmet sich dem Wiener Aquarell und präsentiert einige der wichtigsten Vertreter dieser Kunstrichtung. Die Mitglieder der fürstlichen Familie sammelten seit dem 19. Jh. Aquarelle und pflegten enge Beziehungen den ausführenden Künstlern. Als Medium sowohl zur wissenschaftlichen, akribisch genauen Naturwiedergabe als auch in seiner Funktion zur Dokumentation fürstlicher Besitzungen spielte das Aquarell im Biedermeier eine wichtige Rolle als Vorläufer der Fotografie.

(abgeänderter Verlagstext)