Alina muss sich von ihrem geliebten Onkel verabschieden, der im Sterben liegt. Dabei werden Erinnerungen an ihren Vater freigesetzt, der die Familie früh verlassen hat. In ihrer Auseinandersetzung mit diesem doppelten Schmerz fängt sie an, sich vermehrt mit Kalk als Rohstoff zu beschäftigen. Indem sie dem Abstrakten etwas Konkretes entgegensetzt, findet sie einen Weg, ihre Trauer zu bewältigen. Ein poetischer Roman über Vergänglichkeit und Versöhnung.
Standort: Belletristik – Deutsche Literatur | A-Z | VOGT (Ebene 1)

