Die Trennung von ihrem Partner lässt die Erzählerin in Önders zweitem Roman mit einem unerfüllten Kinderwunsch und jäh gebrochener Vertröstung zurück. Auf der Suche nach einem Vater für ihr Kind trifft sie auf Männer, deren Entscheidungsunfreude ihrem Wunsch entgegensteht. Auch Andi Müller, der zunächst als ideal erscheint, zögert, und sie erkennt wiederkehrende Verhaltensmuster. Während die Zeit gegen sie zu spielen scheint, findet sie sich schliesslich in einer Kinderwunschklinik wieder.

Standort: Belletristik – Deutsche Literatur | A-Z | MÜLLER (Ebene 1)

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